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31.10.10

Wikiblüten (4)


als heutigen eintrag aus der reihe wikipedia-blüten* darf ich ihnen die soeben kurz besprochene Carolyn Christov-Bakargiev präsentieren. also ihren eintrag in der wikipedia bzw. den schlüsselsatz der dort angeführten biografie (bitte, wenn sie vielleicht aufstehen, um den moment zu würdigen):

Christov-Bakargiev wuchs in Washington D. C. in einem von der Idee sozialer Gerechtigkeit geprägten Elternhaus auf.

was die wikipedia alles weiss. aber gut, bei dem elternhaus ...

* zur rubrik wikipedia-blüten siehe auch hier

Christian, Link | 20:22 | Comments (0)

Neues vom kleinen D


die Bios Advisors&Agents, was immer das jetzt meinen soll, der nächsten Documenta stellt ausnehmend humorige literatur dar. wohlwahrscheinlich war dieser tiefe, streckenweise beissend ironische witz gar nicht unbedingt intendiert. aber lesen sie erst einmal selbst:

Die Aufgabe heute ist es, zu überlegen, wie wir diese elementaren Bedingungen des Politischen (und das sind unsere intellektuellen, sprachlichen, relationalen und performativen Fähigkeiten) der ungefragten Vereinnahmung mit ihrem beinahe geheiligten Bestreben nach Profit (auch wenn es die Zerstörung des Planeten riskiert) wieder abringen können. usw. usf.

...

schon wieder da? haben sie alles durchgelesen? kann ich mir kaum vorstellen. wie ich überhaupt davon überzeugt bin, dass ich soeben der erste mensch auf dieser welt war, der - ohne in irgendeinem finanziellen zusammenhang mit der organisation der Documenta zu stehen - diese 18 seiten ganz durchgelesen hat. ich bin auch überzeugt, dass nicht einmal ein einziger nationaler wie internationaler kulturredakteur über die ersten vier, fünf seiten hinausgekommen ist. dabei handelt es sich immerhin um die lebensläufe der handelnden personen, derjenigen also, die die nächste Documenta bestimmen. und, das alphabet diskriminiert ja auch sehr, der gute professor Anton Zeilinger ist sogar dabei. wird sich bis 2012 schon noch herumsprechen.

am 29. oktober wurden jedenfalls das kuratorische Team und weitere Aktivitäten bekanntgegeben. geile pressekonferenzdeko im übrigen. schnittige schwarzumhüllte tischchen von denen sich die zehn schwarzumhüllten teammitglieder kaum abhoben. gendermässig durchaus bedenklich dabei die nur drei bis vier männlichen akteure am podium. und selbstbestimmtes geschlecht konnte ich gar keines ausmachen, hier verorte ich noch einigen nachholbedarf im öffentlich subventionierten kunstbetrieb.

was waren die zentralen botschaften dieser pressekonferenz?

Die dOCUMENTA (13) folgt nicht einem einzigen, übergreifenden Konzept, sondern führt, wie in einer Choreografie, vielfältige Materialien, Methoden und Wissensformen zusammen.

aha. was mich kurz an die eher infantil anmutende schreibe der nächsten Documenta erinnern liess. (siehe dazu auch dieses.) aber jetzt weiter im text:

Im Entstehungsprozess der dOCUMENTA (13) werden Fragen der individuellen und kollektiven Emanzipation durch Kunst aufkommen, indem eine Reihe heterogener Ontologien durchdacht werden, die die paradoxen Bedingungen des heutigen Lebens und der aktuellen künstlerischen Produktion hervorbringen.

das ist was. wobei mich hier das heterogene, das paradoxe und sogar das kollektive viel zu sehr an efemvier- oder auch öeins-interviews erinnert, in dem irgendwelche pappbananen ebensolche worthüllen fallen lassen, nur um ihrer grossen freude ob des kennens derselben ausdruck zu verleihen. ich schweife ab.

Doch der physische Charakter einer Ausstellung, bei der Menschen zusammenkommen, um Kunst zu erleben, und ihre gemeinsame körperliche Anwesenheit zelebrieren, um eine materielle und immaterielle Kultur zu teilen, ist zur Grundlage eines performativen Rituals geworden, das der atomisierten, molekularen Organisation menschlicher Transaktionen im Internet widersteht – bis zu dem Punkt, an dem die ‚Ausstellung‘ als Format zu neuem Leben erwacht, während sie sich in eine Situation höchster Verdichtung verwandelt.

politik, nicht nur ob der in kürze in österreich geltenden gesetze, die freie meinungsäusserungen an den rand der legalität und darüber hinaus schieben werden, interessiert mich nicht mehr. zu gering erscheint mir, zur stunde, die aussicht, hier sinnstiftend agieren zu können. die kultur, die kunst hab ich noch nicht ganz abgeschrieben. da liesse sich noch was retten. und, das geniale dabei, das ganz ohne finanziellen mitteleinsatz!

streichen. einfach den gesamten öffentlichen etat, der auch nur im entferntesten etwas mit kunst zu tun hat streichen. null. nada. nichts. kein festival. kein stadtschreiber. keine ausstellung. keine kulturwoche. überhaupt nichts mehr aus der öffentlichen hand subventionieren. (dass ich persönlich aber auch keine mittelverschiebung hin zum sozialen mit den eingesparten mitteln im sinn hätte, sondern damit eine einnahmenseitige entlastung vornehmen würde, wäre jetzt eine politische anmerkung. daher mache ich sie nicht.) diese einfachste maßnahme wäre bester wie dringend notwendiger impuls für alles kulturschaffende unter der sonne. raum für neues. für wahrhaft kreatives. für freie kunst, befreit von den fesseln dieses sich selbsterhaltenden und jeden geist beleidigenden internationalen kunstkartells. (gut. ich muss mir das konzept noch etwas genauer durchdenken, im grossen und ganzen ist es rund.)

abschliessend darf ich unser augenmerk noch auf eine sehr nette schlagzeile der Documenta-seite vom 14.10. d.j. lenken: Carolyn Christov-Bakargiev hat einen Vortrag an der Northwestern Universität in Chicago am 4. Oktober 2010 gehalten.

paff. ja das ist natürlich auch was. Carolyn Christov-Bakargiev ist btw künstlerische leiterin der Dokumenta 13 und das video von ihrer rede ist ein echter reisser. wenn man denn die fünf minuten radebrechenden Mike überstanden hat, der, ähmm, also offenbar, ähmm, denkt, eine gute vorbereitung für, ähmm, eine kurze intro um einen referenten vorzustellen ist, ähmm, am besten unvorbereitet einen zettel, ähem, runterzulesen, ähmm.

Christian, Link | 19:04 | Comments (0)

22.10.10

Alles Hofer


»Die Idee, dass ein Land liebenswerter ist, wenn man unter sich bleibt, ist eine merkwürdige Vorstellung.«

den Jan Fleischhauer im aktuellen Spiegel (nicht online) hab ich gerade erst gelesen. sollten sie auch machen! wobei der titel, Es reicht!, natürlich viel zu sehr an Willi Molterer denken lässt. was macht der eigentlich grad?

Christian, Link | 02:49 | Comments (0)

Partner



Loki Schmidt, 1919-2010


Christian, Link | 01:58

21.10.10

then we take


so meine lieben, ich darf sie jetzt wieder einmal für ein paar tage alleine lassen. nicht ohne sie vorher noch auf Gangsta lorem ipsum* aufmerksam zu machen. check out this fizzle sheezy sizzle purus. yeah baby, yeah.

* funkt grade nicht. wurde aber heute so oft verlinkt, dass deren server wahrscheinlich down ist. wird hoffentlich wieder.

Christian, Link | 23:49 | Comments (0)

20.10.10

Demolition time



the Lake Shore Blvd. bridge demolition. [via kottke]

Christian, Link | 10:52 | Comments (0)

19.10.10

Kopr einschalten


»Perfekt den originalen Populaer zeitmessern aehnlich, aber zu besseren Preisen. Ersparen Sie 80%. Wenn Sie exacte Kopie besorgen, Sie koennen was Sie brauchen kriegen zB stilvolles Aussehen und nicht tausende dafuer. Schalten Sie Ihren Kopr an kaufen Sie hier.« - Jerrod Stanton per mail

Christian, Link | 16:04 | Comments (0)

Strichweise



Binde- und Gedankenstrich bei Typefacts.


Christian, Link | 15:20 | Comments (2)

Ertüchtigung



Vintage fitness equipment. [via sm]


Christian, Link | 13:09 | Comments (0)

Späm deLuxe


»Hallo Cute!hat gut funktioniert forum, Ich liebte sehr, siehe auch meine in http://www.deutsch.pokersemdeposito.com/ auf Free Poker Geld! Lebewohl Entschuldigung von meiner miesen deutschen!« - Meftornof, Spämmer

Christian, Link | 10:14 | Comments (0)

18.10.10

Wunderschöner Audi



meine damen und herren, eine einmalige gelegenheit. wie damals der golf aus bayern können sie heute, hier und jetzt das fahrzeug des herausgebers dieses einzigartigen und so beliebten weblogs erstehen. eine versteigerung auf ibäh wurde schnell verworfen, denn fortuna soll keine rolle spielen, wenn es um die wahrlich wichtigen dinge geht. nur speed soll da entscheiden. (der eine oder andere hunni, wie wir sagen, könnte wohl trotzdem was ausrichten.)

also, Audi natürlich, A3, dreitürig selbstredend, (das waren mir damals genug an einstiegsmöglichkeiten), schwarz, wie es sich gehört, leder ist so klar wie räder, die auf alufelgen, eine klimaautomatik und, darauf legen wir wert, ein glashub- und schiebedach, das ganze dezent motorisiert, also 101 pferdestärken bei 1,6 liter hubraum, das ganz auf benzin. (weil wir mit kerosin fliegen, mit diesel heizen und eben fahren mit kraftstoff, mit richtigem.) ein lückenloses serviceheft, ein quasi neuer innenraum, und das angenehme gefühl eines stilbewussten wie einzigen vorbesitzers. gefahren auf den autobahnen österreichs, der bundesdeutschen republik, italiens, sloweniens sowie kroatiens. mit einem autogramm im typenschein. na, das ist was. ist das was?

::: zum detailierten angebot

Christian, Link | 11:11 | Comments (0)

16.10.10

N.K.O.T.B.


der Steirische Herbst, das war ein avantgarde-kunst-festival der siebziger und achtziger jahre, ist untergründig noch immer recht aktiv. letzten mittwoch flanier ich über den tummelplatz zum bureau und werde dort einer bretterwandinstallation ansichtig, die einen guten teil des platzes einnimmt, um irgendwas im inneren auszustellen.

wahrscheinlich. ich denke es ist durchaus von künstlerischem gehalt, wenn sich unsereins der kultur die eine oder andere dekade verschliesst, also weiss ich gar nicht genau, was dort hinter dem verschlag stattgefunden hat.

einen blick wollte ich dann doch verschwenden und hab kurz, schon fast vorbei, zurückgeschaut und junge menschen im inneren versammelt gesehen, die offenbar kultur genossen haben. ich kann nicht sagen, wieviel das waren. warens fünf, warens 50? sie waren nicht auseinanderzuhalten. wo die eine lkw-planen-umhängetasche aufgehört hat, hat der andere blackberry schon begonnen. diese ungeahnten nuancierungen von grau haben meinen in der regel klaren blick getrübt. nicht ein einzelnes gesicht war auszumachen, ja nicht einmal der hasenradar, treues wie wichtiges gadget seit den achtzigern, vermochte anzuschlagen! je konzentrierter ich versuchte hinzuschauen, umso verschwommener erschien mir dieses individualitätsparadoxon. verwandelte sich immer mehr zu einem einzigen blassen menschenteig, aus dem all die ikonen unserer zeit wie aranzini im bischofsbrot aufblitzten.

sorgen brauch ich mir keine mehr machen.

Christian, Link | 23:07 | Comments (1)

14.10.10

No news.


das zahlt sich jetzt auch nicht mehr aus, heute noch einen eintrag zu verfassen. ausserdem muss ich morgen wieder früh raus. den kirchenwirt in puch bei hallein kann ich ihnen aber noch schnell empfehlen. zumindest wenn sie etwa an der fh-salzburg was zu tun haben. gute küche, wlan gratis wie schnell und geradezu erschreckend, was ich da für einen uninteressanten sermon ablasse, nur weil ich das datum nicht ohne. ach. für was? dabei, der steirische herbst, der. naja. die nanny lauft grad auf super-rtl. die schau ich mir jetzt an. gute nacht.

genau, was mir sehr gefallen hat: and now 36 ours of continuin brekin news out of chile aus dem mund irgendeines angloamerikanischen anchors auf irgendeinem pseudowichtigen fernsehkanal. ha.

Christian, Link | 23:52 | Comments (0)

12.10.10

Without singin in the ...




Christian, Link | 16:21 | Comments (0)

11.10.10

Nur du allein


was soll man zur wahl in wien sagen? noch dazu als jemand, der nicht gewusst hätte, was er denn hätte wählen sollen. kleiner lichtblick ist wohl nur, dass die in weiten teilen linksradikalen wiener grünen ein dickes minus eingefahren haben. die ÖVP als blockpartei der wiener SPÖ spielt keine rolle. ich denke es ist mir sogar egal, ob Michael Häupl eine grüne oder eine schwarze vizebürgermeisterin bekommt. Maria Vassilakou erscheint jedenfalls sehr smart und um nichts inkompetenter als Christine Marek. am besten wäre natürlich rotblau, aber dazu sind sich zu viele viel zu anständig. und da kann man selten helfen.

Christian, Link | 12:37 | Comments (0)

Nachgelesen


»Welch kurzsichtiges Verständnis von Meinungsfreiheit drückt sich bei ihr aus, wenn Angela Merkel es sich nicht nehmen lässt, im selben Zeitraum die Festrede bei der Verleihung eines deutschen Medienpreises an den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard zu halten, der seit seiner Mohammed-Zeichnung von Islamisten mit dem Tod bedroht wird und im vergangenen Winter nur knapp einem Anschlag in seiner eigenen Wohnung entkommen ist?« - Tribunal der Gutmeinenden von Thea Dorn, schon in der Zeit 40/2010

Christian, Link | 12:22 | Comments (0)

07.10.10

Nobel


The Nobel Prize in Literature 2010 is awarded to the author »for his cartography of structures of power and his trenchant images of the individual's resistance, revolt, and defeat«.

dieses jahr an Mario Vargas Llosa. Gratulation. Gratulation.

Christian, Link | 13:52 | Comments (1)

Herbst


»Eine offene Nase ist ihm im Grunde wichtiger als eine offene Gesellschaft.« - Harald Martenstein, Zeit Magazin 41/2010

ps.: grundsätzlich gilt natürlich weiterhin dies!

Christian, Link | 13:46 | Comments (0)

Der Top Brand


»Noch Billiger Als Je Zuvor! Preise Runter! Sie werden wuerdevoll einen Top Brand an Ihrer Hand tragen ohne Tausende dafuer zu bezahlen. Schauen Sie auf Brand Chronometer und dann auf ihre Duplikate – unsere Kopien sind ideal.« - von Burl Newsome, Gigawolf GmBH [via mail]

Christian, Link | 12:13 | Comments (0)

06.10.10

Mitteilung i.e.S.


bei der gelegenheit darf ich kurz auf die hier (beinahe) durchgängig verwendung findende kleinschreibung eingehen. mir hat diese in den jahren kurz nach dem krieg einfach besser gefallen. da hab ich - vor allem - design- und andere linktipps hier veröffentlicht, die im damaligen layout mit kleinbuchstaben besser ausgeschaut haben. das ist lange her; der gedanke, jetzt von einem tag auf den anderen dies umzustellen, ohne vorhergeschriebenes nachträglich ebenfalls zu verändern, verunmöglicht mir (vor allem innerlich) eine solche umstellung. natürlich ist es viel, viel sinnvoller (und lesbarer und überhaupt) korrekte gross- und kleinschreibung zu verwenden. ein weiteres thema wäre dann noch das ß, aber dazu kein anderes mal.

Christian, Link | 13:04 | Comments (1)

Bannausen


»Besonders präsent ist die ÖVP Wien mit ihren Integrationsplakaten. „reden wir über bildung. am besten auf deutsch“, heißt es da etwa, und: „Unser Kurs in der Bildung: der Deutschkurs“. Spitzenkandidatin Christine Marek sprach in einem von der ÖVP selbst geführten Sommerinterview im Netz über ein ganz anderes Thema, nämlich die Männerkarenz: „Es sind in der neuen, kurzen Pauschalvariante - also ein Jahr plus zwei Monate, tausend Euro - fast doppelt so viele Väter, als es im Gesamtdurchschnitt des Kinderbetreuungsgeldes ist.“ Am Ende wäre die Mehrzahl - „sind“ - korrekt gewesen.«

vermeldet der ORF im artikel Sprache als Wahlkampfthema. als wenn es ein einziges mal darum gegangen wäre, dass »die »landessprache verstehen« (sich in ihr verständigen zu können) bedeuten muss, ein fehlerfreies deutsch zu sprechen (schreiben, denken, träumen, was immer). niemand kann das. vor allem muss niemand das können müssen. aber natürlich kann man auch über den tippfehler in einem prospekt der ÖVP sich lustig machen. und alle wirklichen probleme damit gleich im selben guten gedanken weglächeln.

ps.: allen banausen sei dieses post scriptum gewidmet.

Christian, Link | 12:58 | Comments (0)

04.10.10

Anarchalistisch


»Wien muss Raum für alternative Wohn- und Lebensformen schaffen. Wagenleben und Hausprojekte haben Platz in dieser Stadt. Ich will ein Gesetz, das die Inanspruchnahme von Immobilien ermöglicht, die über ein Jahr lang nicht genutzt wurden. Diese Stadt braucht Räume, die frei sind von Sexismus, Homophobie und Rassismus. Was wäre, wenn Wien wirklich anders wäre?« - Martina Wurzer, Kandidatin der Wiener Grünen; teil 2 der losen serie »1000 gründe nicht grün zu wählen«

Christian, Link | 17:53 | Comments (0)

Kampf_innen


»Ich will nicht in allen Lebenslagen bespitzelt und kontrolliert werden. Wir müssen den Überwachungswahn in Wien stoppen und für Freiheit statt Angst einstehen. Kämpfen wir gegen die Aufteilung von Menschen in Inländer_innen und Ausländer_innen, Männer und Frauen, Homo- und Heterosexuelle, Gesunde und Kranke, Reiche und Arme,... und gegen die damit verbundenen Rollenzuteilungen und Wertigkeiten.« - Martina Wurzer, Kandidatin der Wiener Grünen; teil 1 der losen serie »1000 gründe nicht grün zu wählen«

Christian, Link | 17:51 | Comments (0)

03.10.10

1990



Sie sehen den Reichstag in Berlin anlässlich des
heutigen Tages der Deutschen Einheit.


Christian, Link | 20:10 | Comments (0)

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