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30.04.10

Vollständig zurückerobert


»Am 29.4.2010 wurde fast die gesamte Fussballmannschaft des FC Sans Papiers beim Training auf der Marswiese von mehr als 100 PolizistInnen kontrolliert und einige festgenommen. Dagegen und gegen die versuchte Abschiebung eines Spielers gab es am Abend Proteste bei den Schubhaftgefängnissen Hernalser Gürtel und Rossauer Lände.« - Reportage aus dem Inneren der Protestaktionen von Andreas Görg

Christian, Link | 16:20 | Comments (0)

29.04.10

Geocities-ize me


schauen wir zurück. und erinnern wir uns. wie EnlargeYourPen bei Geocites ausgesehen hätte ...*

* funktioniert nicht immer. (und das ist gut so.)

Christian, Link | 17:21 | Comments (0)

Nachbarschaftshilfe (II.)


»Da wird in einer angeblichen Qualitätszeitung der Bankrott Griechenlands als "Liquiditätskrise" beschönigt. Da werden die Rating-Agenturen beschimpft, weil sie griechische oder portugiesische Staatsanleihen abwerten. Da werden die Banken beschimpft, weil sie den Griechen Geld geborgt haben. Da werden die Banken beschimpft, weil sie den Griechen kein Geld borgen. Da sind an allem und jedem anonyme Spekulanten schuld.« - Die Schuldigen suchen einen Sündenbock von Andreas Unterberger

Christian, Link | 17:16 | Comments (0)

Willkommen


Theodor, 29. April 2010, 3,9, 11.05

Christian, Link | 13:05 | Comments (2)

Ein Mann sieh rot


»Für jeden alen Nazi, der starb wurde zum Gedenken eine Ampel hingestellt - nur ein kleiner Scherz am Rande.« - Harald Martenstein über das Zeitalter der Ampeln

Christian, Link | 12:14 | Comments (0)

28.04.10

Fragen der Zeit


dumm soll das internet machen? verrückt macht's einen!

Christian, Link | 16:40 | Comments (2)

In case of ...



the $ 0.69 iPad stand. [via unpluggd]


Christian, Link | 16:39 | Comments (0)

27.04.10

Nachbarschaftshilfe


»Der Grund ist immer der selbe: Wenn die Partei der rechten Mitte zu sehr in die Mitte rückt, dann kommt sie in ein geistiges Vakuum, dann wird sie zur frömmelnden Imitation der Sozialdemokraten. In fast allen Ländern der Welt gibt es nämlich eine Mehrheit, die nicht so weit nach links gehen will, eine Mehrheit für einen klar antisozialistischen Kurs, auch wenn auf Grund des in Demokratien notwendigen Machtwechsels keine Partei auf ewig regieren kann.« - Was Österreich von Ungarn lernen könnte von Andreas Unterberger

Christian, Link | 14:10 | Comments (0)

23.04.10

Breaking News (Twitter style)



heckenschützen?


boden-boden-raketen?


Christian, Link | 20:01 | Comments (0)

21.04.10

Kleines D wie Kunst


documenta schreibt sich jetzt dOCUMENTA (13)

»Die documenta-Leitung hat erste Festlegungen für 2012 vorgenommen. Die Auffälligste ist die Schreibweise des Namens: das historische, von Bode gesetzte “d” bleibt klein, ansonsten wird der Name in Versalien geschrieben. Bereits die von Jan Hoet geleitete Ausstellung (1992) war im Zeichen von Versalien gelaufen: DOCUMENTA IX. Nun erfolgt durch das vorangestellte kleine “d” jedoch ein Bruch - an dieser Schreibweise bleibt das Auge irritiert wie an einem Widerhaken hängen. Damit nimmt die Ausstellungsleitung den Impuls von 1992 auf und wendet sich zugleich wieder der ersten documenta mit ihrem schlichten d-Logo zu. Der uns vertraute Name wird also wieder entfremdet.« [quelle]

vielleicht, nicht dass ich das jetzt schon gutheissen will, gutheissen will heutzutage (also nach dem 20. april) ja wohlbedacht sein, alleine, meine mir so lange treue lebensweisheit, nicht der krieg, der texxxr sei die fortsetzung der politik mit anderen mitteln, werd ich mir ja aufselchen können. - jetzt hab ich meinen faden verloren. habe zu sehr bedacht, was ich ihnen da jetzt schreibe. also von vorne.

sehen sie. gut, dass es das neue gesetz gibt. und noch besser, dass ich jetzt in ruhe nachgedacht habe. hätte ich doch sonst - gach - eine ganze gruppe bzw. mit dem verfasser des o. a. textes ein spezielles mitglied einer ganzen gruppe verächtlich gemacht. (zumindest hätte es irgendeine birne - ich hoffe, obst und gemüse gehören keiner benachteiligten gruppe an - so sehen können.) nämlich die gruppe der in öffentlich subventionierten, europäisch-künstlerischen biotopen sozialisierter warmluftspender.

ich würde ja nur zu gerne meinen impuls aufnehmen, und diesem dickschwarzrandbrillen-joe, äh, nein, dieser dünnrosarandbrillen-jane, die obigen text verbroxxxn hat, einen widerhaken in die entfremdung ... aber lassen wir das. lehnen wir uns zurück. und freuen wir uns. über die schöne neue welt, die richterin sorgenfrei für uns aufbereitet hat. alles wird gut.

so steht es im gesetz.

Christian, Link | 15:23 | Comments (0)

xx. April


»Minderheiten aller Art wurden von ihrem Nimbus befreit – von den Frauen bis zu den Homosexuellen.« - dieser satz aus dem artikel USA: Das ungeschriebene Gesetz der Political Correctness von Thomas Vieregge (Die Presse) hat mich gerade sehr amusiert.

***

»Ebenfalls untersagt sind bald auch böse Bemerkungen, die auf das Geschlecht, das Alter, die sexuelle Ausrichtung, die Weltanschauung oder eine Behinderung zielen.« - aus Terrorgesetz: Was man künftig noch sagen darf von Rosemarie Schwaiger (ebenda).

well, da wird sich der Robert Mxxxk in hinkunft schwer tun. ganz zu schweigen von mir, der ich mich dann - hab ich das richtig verstanden? - allen ernstes nicht mehr über linke xxxxxxxx oder rechte xxxxxx lustig machen darf. von liberalen xxxxxx ganz zu schweigen. wohin soll das xxxxxx? da xxxx xxx und xxxxxx xxxx xxxxx xxx. also, xxx xxxx xxx, xxx ist nicht xxx xxxx xxxx xxxxx! xxxxx xxx xxxxx xxx ...

***

zu diesem thema auch lesenswert:
::: Schlechte Zeiten für Hassprediger
::: Im Keim erstickt (Kommentar Michael Prüller)

Christian, Link | 14:25 | Comments (0)

20.04.10

Public


»Public Viewing ist kollektives Fußballschauen. Eine Leinwand, viele Zuschauer, noch mehr Spaß. Eine tolle Sache, wenn sich Fans bemalen, Fremde umarmen und alle feiern. Nur: Ist dieses gemeinsame Fußballgucken ein Allgemeingut? Wer hat das Recht, ein Public Viewing zu veranstalten? Darf allein der Weltfußballverband Fifa bestimmen, wer öffentlich WM-Spiele zeigen darf und wer nicht? Die Antworten sind kompliziert.« - Vom (Un)recht Fußball zu zeigen, Die Zeit, 19.4.2010

Christian, Link | 14:55 | Comments (0)

Reality Check


»Over the last two months we have been working on several iPad projects: Two news applications, a social network and a word processor. We worked on iPad projects without ever having touched an iPad.« ...

Christian, Link | 14:46 | Comments (0)

15.04.10

Einmal Leibnitz und weiter zurück


doch noch was heute. dabei habe ich Inglourious Basterds jetzt schon seit dienstag daheim. nur im austausch natürlich, noch dazu gegen Die Deutschen. halb elf ist es schon.

gestern und vorgestern bin ich mit dem zug gefahren. dienstags von leibnitz nach graz, gestern von graz nach leibnitz. die garnitur, die abteils am dienstag waren sensationell. sensationell verdreckt. und gestern, es war so um vier herum, hatte ich den zug um zwei minuten verpasst und damit eine gute halbe stunde am bahnhof zu verbringen. ein heisshunger ist mich dabei überkommen, ein heisshunger auf eine extrawurstsemmel. und eine dose cola. coca cola. vielleicht auch almdudler, aber das hier driftet eh schon zu sehr nach rechts. also coca cola.

hat es nicht gegeben. die wurstsemmel. also burger hätte ich haben können. zahlreiche. bunte varianten von pizzastücken. sushi hat es gegeben. beim auer, einer grossen grazer bäckerei, unüberschaubar viele arten italienisch anmutender weckerln, kebab hätt ich haben können. aber keine wurstsemmel. keine extrawurstsemmel. beim spar hätt ich sicher eine bekommen, aber was soll ich im supermarkt am bahnhof mich anstellen wegen einer extrawurstsemmel.

mit meinem opa bin ich immer einkaufen gegangen. damals, als man noch jeden tag einkaufen gegangen ist. am vormittag über den grasweg zum prattes. ein greisler, ein ADEG denk ich, jedenfalls ein greisler. ein geschäft, so gross wie die küche, in der ich grade schreibe. wahrscheinlich. für mich jedenfalls unvorstellbar gross. wie müssen die erinnerungen an einkäufe mit den grosseltern für die heute zwanzig, fünfundzwanzigjährigen, die, die gebildet und nicht ausgebildet werden wollen, aussehen? wie verloren müssen die in den damals so neuen wie für sie selbstverständlichen supermärkten gewesen sein. wenn mir der prattes in meiner erinnerung schon so weit war. und alles gehabt hat er auch der prattes. alles, was man gebraucht hat. butter, milch, erdäpfel, wurst, zwei, drei sorten wurst, manchmal eine vierte. semmeln, bäckereien hatten da gerade ein tief. mehl und zucker war auch dabei. aber nur ab und nur an. zuckerl hat er immer für mich gehabt. der prattes. eines natürlich. aus einem riesigen glas. einem bonbonglas.

eigentlich war der prattes damals schon ausgestorben. zumindest am aussterben. elan, wenn ich das wort mit vier, fünf jahren gekannt hätte, elan konnte er keinen mehr ausstrahlen. war nur das echo einer vergangener zeit. als ich mit meinem grossvater einkaufen gegangen bin. über den grasweg. beim nachhausegehen haben wir immer eine pause gemacht. und manchmal haben wir dabei eine wurstsemmel gegessen. eine extrawurstsemmel. alle zehnmal haben wir ein cola dazu getrunken, ein coca cola. aus der flasche. dosen hat es wohl schon gegeben. aber nicht beim prattes. man kann sich gar nicht vorstellen, wie gut das war. diese extrawurstsemmel. und dieses coca cola. knackfrisch, die semmel; eiskalt, das cola. mein grossvater hat danach immer eine geraucht, eine falk. fürchterliche zigaretten. gerochen haben sie gut. nach weiter welt. nach dem cola noch dazu.

heute bekomm ich am bahnhof alles. vor allem die illusion, alles zu bekommen. bloss keine extrawurst. und schon gar keine in der semmel.

Christian, Link | 22:54 | Comments (3)

12.04.10

Fast-Narzissmus


Robert Misik ist kein idiot. ganz im gegenteil. (dass er mir im grunde außerordentlich sympathisch ist, tut wenig zur sache.) nur macht mir gerade das sorgen. Misik gibt in seinem aktuellen videoblogbeitrag vor, es sei ihm ein ernsthaftes anliegen, ÖVP-wähler bei der anstehenden präsidentschaftswahl davon zu überzeugen, ihre stimme dem amtierenden präsidenten zu geben. er gibt es vor.

Misik bedient sich dazu des mittels der empathie, unterstellt also, sich in die lage eines christdemokraten hineinversetzen zu können, in die eines mit zumindest einer ahnung, einem echo intellektuellen bewusstseins ausgestatteten christdemokraten. das er die existenz eines solchen natürlich bestreitet - ein sogar Misik immer mit fünf sternen bei youtube bewertenden jüngern langsam auf den zeiger gehen solltender kalauer. aber bitte -, muss er diesen christdemokraten abgeben.

und dann führt er aus, lang und breit, auf übliche und wohl nicht nur mir gewohnte art, warum dieser christdemokrat, er selbst eben, einzig und allein und ohne alternative nur Heinz Fischer wählen kann.

aha.

jetzt dreh ich den spiess einmal um. ich zweifle im übrigen nicht im geringsten daran, dass es irgendwo da draussen (sogar bei all der humanpower, die da derzeit im umlauf ist; dieser kleine untergriff sei der zeit geschuldet) einen intelligenten sozialdemokraten (linken) gibt. ich nenne Helmut Schmidt, Caspar Einem und Joschka Fischer oder ich brauche nur an jeden einzelnen ortsparteivorstand in diesem land zu denken, wo es ganz sicher die eine und den anderen und oft auch viele solcher gibt. und wenn ich jetzt so einer wär, und es als wirkliches anliegen in mir tragen würde, dass die damen und herren wähler der volkspartei bei dieser wahl den kandidaten Fischer wählen, was würd ich dann tun?

ich würde sie um ihre stimme bitten. einfach um ihre stimme bitten. und wahrscheinlich würde ich sie, während ich das tue, wenn es mir denn ernst wäre, sie nicht als dumme dorftrotteln dastehen lassen.

ich nehme dem Robert Misik seine art videokommentare abzugeben ganz sicher nicht übel. ganz im gegenteil erfüllen mich diese ab und an mit amusement. kurzweilig sind sie meistens. noch öfter natürlich fürchterlich über jedes ziel hinausschiessend. und mit verlaub, genug dumme sachen sind dabei. sehr dumme. aber diese sind dann wenigstens - in aller regel - geistreich vorgetragen.

gram bin ich ihm dafür, dass ihm sein anliegen, sein vorgespieltes anliegen offenbar wenig wert ist. und er es für siebenundfünzig weitere genialer kommentar robert. danke! auf seinen diversen web-2.0-streams verkauft hat. weil was hat er damit erreicht? was kann er damit erreichen? nichts. rein gar nichts. ausser vielleicht, dass etwa ich, der ich schon vor sechs jahren Heinz Fischer (aus dem sachlichen irrtum heraus, dass ich Benita Ferrero-Waldner für unsympathisch hielt UND dass Heinz Fischer für jeden demokraten wählbar ist; was aber nicht heissen kann, dass ihn jeder demokrat wählen muss!) gewählt habe, mir nicht mehr ganz sicher sein kann.

es mag in der ÖVP solche geben, die einen Hass auf alles linke haben. Misik spricht vom Sozihass der ÖVP. den mag es also geben. repräsentativ ist der nicht. alleinstellungsmerkmal schon gar nicht. nicht in österreich. nicht in wien. nicht in der steiermark. und nicht einmal in dem kleinen stinkenden kaff, in das ich jedes wochenende fahre.

ps. ich darf dazu noch anmerken, dass mich diese allgegenwärtige man kann nur fischer wählen schose - welch wunder - ordentlich nervt. und mit der heutigen wahlempfehlung der grünen (im zweifel für fischer. welch schwachsinn. bin ich präsident fischer, drücke ich meine freude über jede einzelne stimme von grünen wählern aus und empfehle bei selber gelegenheit dieser unerträglichen vorsitzenden einen guten tag und sie möge sich ihre empfehlung sonstwo hinstecken) einen traurigen tiefpunkt erreicht hat.

Christian, Link | 22:37 | Comments (0)

Präsident



Lech Kaczynski, 1949-2010


Christian, Link | 15:33

11.04.10

Immun


»Dass Abgeordnete herumschweinigeln können, wie sie wollen, das tun wir sicher nicht. Das kann es ja nicht sein.« - Die Presse, 8.4.2010

beamtenschlachtross Fritz Neugebauer, auch zweiter präsident des österreichischen nationalrats, will also die sogenannte ausserberufliche immunintät der abgeordneten abschaffen. und erweist politischer wie demokratischer kultur in diesem land einen weiteren bärendienst. zum einen verstehe ich seine argumentation kaum ...

»Abgeordnete sollen im Fall der Fälle genauso gerichtlich belangt werden können wie jeder Österreicher«

für diesen fall der fälle ist meines wissens ausreichend vorgesorgt. die immunität kann - und wird - vom immunitätsausschuss des parlaments aufgehoben werden. eine - Neugebauers ansinnen indizierende - sonderbehandlung (sprich strafverschonung) für den verbrecherischen abgeordneten gibt es also nicht.

zum anderen verwechselt ein aktiver politiker wieder einmal amt und person. die parlamentarische immunität unserer abgeordneten ist nicht ein privileg der 183 damen und herren im nationalrat (und diverser weiterer mandatare in diversen weiteren gesetzgebenden versammlungen), stellt also keine bevorzugung Fritz Neugebauers etwa mir gegenüber dar. sie ist mein recht, mein privileg als bürger dieses landes. (wie natürlich auch das ihre, werte leserin.)

sie sichert nämlich das freie und unabhängige wirken der von mir (und ihnen ...) ins Hohe Haus entsandten damen und herren. nichts anderes tut diese immunität. aber wer damit rechnet, dass abgeordnete herumschweinigeln, wie sie wollen, hat das zumindest bereits vergessen oder - hoffentlich nicht - gar nie verstanden.

Christian, Link | 16:39 | Comments (0)

08.04.10

EN-TV (Beta) - In der Zeit


nach viel zu vielen EN-TV-freien monaten präsentiere ich ihnen heute endlich wieder eine neue produktion der Enlarge Television. »In der Zeit« ist eine kleine antwort auf Giovanni di Lorenzos blick in seine - wunderbare - zeitung und erstmals stand für EN-TV Michael Neumay vor der kamera. nicht ohne zuvor anzumerken, dass der verantwortliche redakteur der österreichmutation Joachim Riedl heisst, darf ich ihnen gute unterhaltung wünschen.


© 2010 EN-TV. Ein Medienprojekt von Enmeg. A.R.r.

Christian, Link | 18:40 | Comments (0)

07.04.10

Büro Büro




das ist natürlich schon nett, dass der Giovanni di Lorenzo uns da so einen kleinen einblick in seine arbeit bietet. tolle geschichte sogar. gut, vorkamerasieren kann er sowieso, riverboat usw. nur, damit ich nicht aber schreib, nur, der zauber. der zauber! der geht halt ein bisserl verloren. ein bisserl. und was ist wirklich mehrwert? ich mein, wenn er das jetzt jede woche macht. ach, egal. ich mag diesen di Lorenzo.

Christian, Link | 17:35 | Comments (0)

Hamas


»Die Vergeltung der ÖVP wird fürchterlich sein und sich gegen alles Sozialdemokratische im Land richten.« - Toni Vukan, SP-Steiermark-geschäftsführer, hatte eingeladen.

Christian, Link | 16:31 | Comments (0)

06.04.10

Peek-a-boo



wer schon jetzt am ipad surfen will: iPad Peek


Christian, Link | 13:03 | Comments (0)

Collateral Murder


»Im Januar 2010 kam es erneut zu schweren Ausschreitungen zwischen christlichen und muslimischen Milizen im Erzbistum Jos, bei denen mehr als 200 Menschen starben. Der nigerianische Vizepräsident Goodluck Jonathan entsandte daraufhin Militäreinheiten in die Krisenregion. Im März 2010 kam es erneut zu Ausschreitungen zwischen Angehörigen des Hirtenvolkes der Fulani (Muslime) gegen die Dorfbewohner der Berom (Christen) im Dorf Dogo Nahawa, bei denen über 500 Menschen starben. Die eigentlichen Ursachen für die Übergriffe entstammen vermutlich nicht aus religiösen Motiven, sondern begründen sich in Armut und politischer Mißwirtschaft.« - vermutet Wikipedia.

Christian, Link | 11:17 | Comments (0)

03.04.10

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